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▪ Forschung zum Anfassen |
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Die AP AG, der ERPII-Hersteller für den Mittelstand, wird sich zukünftig am Cluster Logistik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen noch stärker an der Forschung beteiligen und dort sowohl mit Büroräumen als auch mit einem Lehrauftrag langfristig präsent sein. Durch die Vernetzung von Forschung und Industrie schafft die RWTH die perfekte Grundlage, um die Wissensentstehung und -entwicklung zu fördern und die Ergebnisse in die Produktentwicklung von APplus einfließen zu lassen.
Der Schwerpunkt des Engagements liegt für die AP AG in der Beteiligung am ERP Innovation Lab. Unter dem Motto "Create the future of Collaboration" forschen die Mitarbeiter des ERP Innovation Lab, wie verschiedene IT-Systeme sowohl technisch als auch logisch vernetzt werden und welchen Beitrag bestehende Standards für den elektronischen Datenaustausch hierfür liefern. Im ERP Innovation Lab ist es der AP AG in Zukunft möglich, in intensiver Kooperation mit dem FIR, einer gemeinnützigen, branchenübergreifenden Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen, zu untersuchen, welche Systeme und Technologien erforderlich sind, um einen optimalen Informationsaustausch in Logistiknetzwerken zu realisieren. Darüber hinaus soll gezeigt werden, wie logistische Planungsprozesse durch Echtzeit-Informationen aus der realen Produktionsumgebung verbessert werden.
"Das geplante Innovation Lab des FIR wird einen wichtigen Beitrag für die Zusammenarbeit von Forschung und Praxis leisten, indem wir durch die Kooperation mit der Hochschule die Erkenntnisse zum Wohle unserer Kunden in unserer ERPII-Lösung APplus umsetzen werden", so Holger Nawratil, Vorstand der AP Automation + Productivity AG. Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, rühmte die RWTH als Vorbild für ganz Deutschland und bezeichnete das Campus-Vorhaben als Jahrhundert-Projekt.
Weitere Informationen zum RWTH Aachen Campus-Projekt unter:
http://www.fir.rwth-aachen.de/sites/default/files/textinklre/pressemappe_campus_2010-02-18_20100222.pdf |
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▪ ComputerWoche: Der ERP-Frühling wird heiß |
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Die ERP-Branche erwacht aus ihrer Winterstarre. Von Ende April bis Mitte Mai folgt Schlag auf Schlag eine Reihe von ERP-Veranstaltungen, die Trends für den Rest des Jahres setzen könnten. Anwender finden hier Antworten auf ihre dringendsten Fragen.
In den deutschen ERP-Markt kommt Bewegung. Nach den Turbulenzen rund um den Führungswechsel bei SAP rücken nun allerdings wieder Softwareprodukte und die dazugehörigen Services in den Blickpunkt des Interesses. Auch wenn in den meisten Unternehmen aufgrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds nach wie vor Kostensenkungen im Fokus stehen, werden viele Verantwortliche nicht umhin kommen, sich stärker um ihr ERP-System zu kümmern. Umfragen beispielsweise von Aberdeen haben ergeben, dass ein Großteil gerade mittelständisch geprägter Firmen mit veralteten ERP-Systemen arbeitet. Darunter leide die Effizienz der Geschäftsabläufe, mahnen die Experten. Dazu komme der wachsende Kosten- und Wettbewerbsdruck aufgrund globalisierter Märkte. Dieser zwinge die Betriebe dazu, sich rasch und flexibel an veränderte Markt- und Kundenanforderungen anzupassen. Geschäftsprozesse sollten daher möglichst standardisiert, durchgängig und weitgehend automatisiert abgewickelt werden können. |
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▪ Plus 02/2010 - Das Magazin der AP-AG |
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Pünktlich zum neuen Quartal bringt die AP-AG die zweite Ausgabe des Hausmagazins Plus heraus.
Die Themen in dieser Ausgabe sind:
• Frisch in den Frühling: AP AG in neuen Räumen
• AP forciert direkte Kundenansprache
• Ein Ticket für die Zukunft: Selve investiert in flexible IT auf Basis von APplus
Die Ausgabe können Sie direkt bei der AP-AG herunterladen:

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▪ Veranstaltungen der AP-AG |
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Die AP-AG aus Karlsruhe forciert mit ihrer Event-Planung 2010 die direkte Ansprache von Unternehmenskunden.
Im Mittelpunkt der Planung stehen insbesondere eigene Veranstaltungen wie Hausmessen in den verschiedenen
AP-Niederlassungen, um gezielt konkrete B2B-Themen wie Risikomanagement, Planungsoptimierung und
Mobile Business im Markt zu kommunizieren. Um auch eine möglichst hohe Marktdurchdringung über Messen
zu erreichen, koordiniert AP seine Aktivitäten in diesem Bereich verstärkt mit seinen Partnern. So zeigt auf der
diesjährigen CeBIT 2010 der Partner COBUS ConCept GmbH (Halle 5 Stand G34) das Hauptprodukt aus dem
AP-Portfolio, die vollständig Web-basierende ERPII-Lösung APplus. Wichtigste B2B-Messe für AP ist dieses
Jahr die IT & Business in Stuttgart.
AP-Kundentage 2010
12. Oktober 2010, Karlsruhe
13. Oktober 2010, Erkrath
Auf Wunsch werden Präsentationen auch gerne in Ihrem Hause vorgenommen.
Wenden Sie sich hierfür bitte per mail an:
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▪ Was moderne ERP-Systeme können müssen |
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Was müssen moderne ERP-Systeme können?
Diese Frage hat sich die Computerwoche gestellt:
Monolithische ERP-Anwendungen sind out. Was ERP-Lösungen heute leisten müssen, hat das Marktforschungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) in einem Whitepaper zusammengefasst.
Das Whitepaper "Eine neue Generation von ERP-Lösungen" von PAC soll IT-Entscheidern in kleinen und mittleren Unternehmen helfen, sich eine Überblick über die aktuellen ERP-Trends im Markt sowie das Leistungsniveau der Anbieter zu verschaffen.
Wandel der Geschäftsprozesse abbilden
Ihre Investitionen sollten ERP-Projektleiter auf Lösungen konzentrieren, die zum einen die Produktivität weiter steigern, zum anderen aber die Komplexität der IT-Landschaft nicht erhöhen oder sogar reduzieren. Integrationsfähige, einfach bedienbare und flexible Lösungen sind gefragt, die dem schnellen Wandel der Geschäftsprozesse folgen sowie Business-Prozesse über Unternehmensgrenzen hinweg miteinander verbinden können.
BI- und E-Commerce-Lösungen integrieren
Dabei decken monolithische Applikationen laut PAC die Bedürfnisse von Mittelständlern in Sachen Flexibilität, Prozessorientierung, Usability, Personalisierbarkeit, Wartbarkeit und Kosten nicht mehr ab. Hinzu kommen relativ neue Anforderungen bezüglich der Integration von E-Commerce-Lösungen, der Einbindung mobiler Endgeräte sowie eingebetteter Business-Intelligence-Fähigkeiten. Neue ERP-Lösungen werden diesen Anforderungen durch die intelligente Einbindung von entsprechenden Funktionalitäten gerecht, die die Systeme trotzdem flexibel, einfach bedienbar und - gemessen an ihren Vorläufern - in punkto Investitions- und Betriebskosten preiswert halten.
Welche Kriterien ERP-Systeme abdecken müssen
Die heutigen Anforderungen an ein ERP-System lassen sich wie folgt zusammenfassen: Auf der einen Seite geht es darum, mehr Mitarbeiter schneller und einfacher mit relevanten Informationen zu versorgen, auf deren Basis sie besser entscheiden können. Auf der anderen Seite werden die ERP-Lösungen zunehmend so flexibel gestaltet, dass sie sich den veränderten Anforderungen der Geschäftsseite schneller, einfacher und preiswerter anpassen lassen. Dabei sollten Anwender vor allem auf folgende Kriterien achten:
▪ Usability/Bedienerfreundlichkeit: Nur einfach zu bedienende Systeme werden heute von den Endbenutzern akzeptiert.
▪ Business Performance Management: Entscheidungsprozesse sollten von der Planung bis hin zum Controlling,
am besten mit Zugriff auf ein integriertes Datawarehouse, unterstützt werden.
▪ Business Process Management: Best-Practices sollten in verschiedenen vordefinierten Prozessen umgesetzt sein,
gleichzeitig sollte die Möglichkeit bestehen, Geschäftsprozesse selbst zu definieren.
▪ Einbindung mobiler Geräte: Mobile Clients sollten Daten aus dem ERP-System abrufen und an dieses übermitteln können.
▪ E-Commerce-Fähigkeiten: Web-Shops sollten sich einfach an das ERP-Backend anbinden lassen inklusive
automatischen Datenabgleichs zwischen E-Commerce-Anwendungen und ERP-System.
Quelle:
http://www.computerwoche.de/mittelstand/1928556/
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