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PPS


 

Kurze Durchlaufzeiten in der Fertigung sind die Voraussetzung für die Einhaltung der heutzutage überall geforderten extrem kurzen Lieferzeiten. Auch die immer stärkere Einbindung von Lohnfertigern oder die Fremdvergabe kompletter Baugruppen stellt die Produktionslogistik vor neue Herausforderungen. Hier setzt das PPS-Modul von APplus an.

 

 

  • Stücklisten und Arbeitspläne

Stücklisten und Arbeitspläne sind unverzichtbar zur Beschreibung von Produktstrukturen und zur Definition qualitätshaltiger Produktionsabläufe. Neben der Herstellung von dokumentierten Standardprodukten unterstützt das PPS-Modul von APplus Produktionsplanung und -steuerung insbesondere Auftragsfertiger bis hin zum Einmalfertiger im Anlagen- oder im Werkzeugbau. Fast beliebig tief gestaffelte Strukturstücklisten, flexible Baugruppen- und Betriebsauftragsstrukturen, Langläufer- und Gleichteilestücklisten lassen keine Wünsche offen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Produktkonfigurator

Variantenfertiger schätzen die Leistungsfähigkeit des Produktkonfigurators von APplus:

Alternativpositionen in Stücklisten oder Arbeitsplänen, einfache Formeln für Mengen- oder Maßvarianten werden bereits vom Basissystem abgedeckt. Darüber hinaus können komplexe Produktlogiken sowohl für den Verkaufs- als auch für den Produktionsbereich konsistent abgebildet werden. Mit den neuen Technologien wie XML und C# wird hier eine bisher nicht gekannte Flexibilität und Produktivität beim Aufbau von produktbeschreibenden Logiken erreicht. Eher klassisch orientierte Anwender können daneben auch auf das bewährte Instrument der Entscheidungstabellen zurückgreifen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • EDM/PDM-Integration

Die Sachmerkmalleiste (nach DIN 4000) von APplus ist ebenfalls häufig ein wichtiges Rationalisierungsinstrument für Variantenfertiger. Sie erleichtert darüber hinaus die Integration des PPS-Moduls mit den EDM/PDM-Systemen der Konstrukteure. Insbesondere hier zahlt sich die Web Service-Architektur von APplus aus. Konstrukteure und AV-Mitarbeiter haben mit APplus die Informationen wechselseitig jederzeit aktuell und konsistent im Zugriff  obwohl jede Abteilung nur mit ihrem angestammten System arbeitet: der Konstrukteur mit dem CAD- und dem integrierten EDM/PDM-System und der Mitarbeiter in der AV oder der Beschaffung mit dem PPS-Modul von APplus.

 

 

  • Betriebsmittelverwaltung

Neben Material und Zeiten ist häufig die Verfügbarkeit und Qualitätshaltigkeit von Betriebsmitteln entscheidend für die Fertigung. Hier setzt die Betriebsmittelverwaltung von APplus an. Informationen über Menge, Qualität und Einsatzbereitschaft sämtlicher im Unternehmen eingesetzter Betriebsmittel stehen jederzeit zur Verfügung  ob es sich um sehr aufwändige formgebende Werkzeuge oder um einfache Prüfmittel handelt: eine wichtige Voraussetzung für die termingerechte Herstellung hochwertiger Produkte.

 

 

  • Ressourcenplanung

Im Bereich der Ressourcenplanung setzt APplus Standards. Material und Zeiten und  im Bedarfsfall auch weitergehende Ressourcen wie Betriebsmittel - werden in einem Durchlauf verplant: im einfachsten Fall gegen offene Kapazitäten. Darüber hinaus können Engpassstellen oder alternativ alle Kapazitätsstellen auch mit begrenzten Kapazitäten eingeplant werden. In einer detaillierten grafischen Anzeige (Gantt-Diagramm) werden die Ergebnisse der Planungsrechnung dem Disponenten präsentiert. Notwendige Feinkorrekturen und Verschiebungen können direkt in der Plantafel vorgenommen werden.

 

 

  • Produktionscontrolling und Produktkalkulation

Von sehr groÃ?er Bedeutung für die Optimierung des Produktionsprozesses und den wirtschaftlichen Erfolg sind die umfangreichen Kalkulationsfunktionen von APplus.

Detaillierte, produktionsgerechte Vorkalkulation, mitlaufende Kalkulation und Nachkalkulation inklusive detaillierter Abweichungsanalysen erfüllen alle Anforderungen. Insbesondere der Auftragsfertiger schätzt die Möglichkeiten, alle Kosten direkt dem verursachenden Auftrag zuzuordnen: Lagermaterial, Eigenfertigung, aber auch Fremdfertigung und sämtliche auftragsbezogene Beschaffungsvorgänge inklusive aller zu verrechnenden Zusatzkosten. Der Wiederholfertiger nutzt in aller Regel eher die Standardkostenrechnung, die APplus alternativ anbietet.