ERP News

Informationen rund um das ERP-System APplus

APplus ist „ERP-System des Jahres 2017“

Mit den richtigen, innovativen Funktionalitäten spielt ein ERP-System eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Unternehmen und ihrer Geschäftsmodelle. Genau diese Funktionalitäten, zum Beispiel im Bereich Industrie 4.0, zeichnen die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions aus und haben die Juroren zur Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ bewogen. Das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam hat den renommierten Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ an Asseco Solutions verliehen. Für den ERPII-Spezialisten aus Karlsruhe ist es bereits die fünfte Auszeichnung.

APplus - ERP-System des Jahres 2017 - ERP als Treiber der Digitalisierung

 

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten „Center for Enterprise Research“, begründete die Entscheidung der Fachjury während der Preisverleihung im Conference Center des Sheraton Frankfurt Airport Hotel: „Diese Kategorie würde ich tatsächlich als die Königskategorie des diesjährigen Wettbewerbs bezeichnen (…) Asseco Solutions hat das Thema Geschäftsmodellinnovation erkannt, die durch Digitalisierung möglich wird, und hat die Reichweite über die eigenen Kunden ausgedehnt (…) Und das war der Jury mit 782,9 Punkten auszeichnungswert.“

Die Fachjury des Center for Enterprise Research bewertete den konkreten Kundennutzen durch das Digitalisierungskonzept der Asseco Solutions mit 152 von 190 möglichen Punkten. Darüber hinaus sah sie in der Technologie und Ergonomie spezifische Stärken von APplus. Die ERP-Experten lobten vor allem die moderne Architektur sowie die sehr gute Shopfloor-Anbindung. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, wurden alle infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

„Dieser Preis hat für uns eine ganz besondere Bedeutung, denn er betrifft nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft – den unternehmerischen Erfolg in der digitalen Wirtschaft. In Wahrheit geht der Preis also sowohl an uns als auch die mutigen Unternehmen, die den Weg der Digitalisierung mit neuen Ideen, Prozessen und Geschäftsmodellen beschreiten“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions.

„Wir fühlen uns sehr geehrt, den Preis in der Kategorie ‚ERP als Treiber der Digitalisierung‘ gewonnen zu haben. Die Jury prämiert damit unseren umfassenden Digitalisierungsansatz, der unser ERP-System, darüber hinaus aber unsere umfassenden Beratungsleistungen von der Konzeption über die Implementierung digitaler Geschäftsmodelle bis hin zu deren Support und Weiterentwicklung enthält. Es ist die fünfte Auszeichnung unserer Lösung als ‚ERP-System des Jahres‘, aber angesichts der Bedeutung der digitalen Transformation für die Unternehmen definitiv die bislang wichtigste.“

Die flexible und skalierbare Basisarchitektur der ERPII-Lösung APplus ist konsequent auf die Digitalisierungsanforderungen der Unternehmen ausgerichtet. Sie ist bereits heute in der Lage, das hohe Daten- und Arbeitsaufkommen im digitalen Unternehmen zu bewältigen und die Abläufe im Tagesgeschäft effizient abzubilden. Geschäftsprozesse machen jedoch nicht an den Grenzen einer ERP-Lösung halt.

Sie lassen sich nur dann so weit wie möglich automatisieren, wenn sie sich system- und unternehmensübergreifend unterstützen lassen. Dafür sorgt das Business Integration Framework von APplus. Damit können Unternehmen Drittsysteme ohne Programmieraufwand an APplus anbinden und somit alle relevanten Spezialanwendungen in den Gesamtprozess integrieren.

Als zentrale Informationsdrehscheibe insbesondere für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien bietet APplus zahlreiche Ergänzungen wie SCS, die dedizierte Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions. SCS lässt sich sowohl eigenständig als auch nahtlos integriert mit APplus betreiben. Sie ermöglicht es Anwendern, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten.

Für Maschinenhersteller bildet dies beispielsweise die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsservices für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Mit innovativen Angeboten wie diesen können Unternehmen ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

„Wir bei Asseco sehen unsere Hauptaufgabe darin, unseren Kunden ihren Wettbewerbsvorsprung im globalen Markt mit unserer ERPII-Lösung APplus zu erhalten bzw. weiter auszubauen. Dies zu verwirklichen ist durch die digitale Transformation eine unserer Triebfedern geworden. Wir streben danach, den Unternehmen dadurch Vorteile zu verschaffen, dass nicht nur unser Kunde, sondern auch dessen Kunde diese Vorteile wahrnehmen und selber nutzen kann. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, den ersten Platz in der Bewertungskategorie ‚Treiber der Digitalisierung‘ durch eine zehnköpfige Fachjury für diese Ausrichtung erhalten zu haben“, betont Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG.

 

Quelle: https://www.applus-erp.de/asseco-solutions/news/asseco-loesung-applus-zum-erp-system-des-jahres-gekuert

 

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Eine spezielle Fördermöglichkeit für Klein- und Mittelständische Unternehmen stellt das Programm "Digitalbonus" der Bayerischen Landesregierung dar. Die LfA reicht in diesem Rahmen Fördergelder bis zu 2 Mio. Euro aus. Das gesamte Förderprogramm umfasst eine Laufzeit von vier Jahren und umfasst ein Fördervolumen von 80 Mio. Euro. Etwas vergleichbares gibt es derzeit in keinem anderen Bundesland, so die Bayerische Wirtschaftsministerin auf einem Treffen in der IHK in Augsburg.

Die Unterstützung ist wesentlich für kleinere Unternehmen, die im globalen Wettbewerb mit immer kürzer werdenden Inovationszyklen konfrontiert werden. Eine kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter ist eine essenzieller Schwerpunkt um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Dies betrifft nicht nur Industriebetriebe sondern auch das Handwerk.

Beim "Digitalbonus" sind Investitionen förderfähig, die zur Digitalisierung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen beitragen. Auch Verbesserungen in die IT-Sicherheit sind förderfähig, wie auch die Investition in Hardware.

Die Fördersumme je Projekt beträgt bis zu 10,000 Euro, bei besonders innovativen Produkten bis zu 50,000 Euro. Ansprechpartner ist die Regierung von Schwaben, die direkt über eine Förderung entscheidet, bei einem LfA-Kredit muss die Hausbank eingebunden sein.

Weiterführende Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms Digitalbonus zu finden.

Ansprechpartner bei der IHK Schwaben in Augsburg ist Frau Anna-Fiora Kilger unter der Rufnummer: 0821 3162-406

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iX:lead wurde entwickelt, um Ihnen die Bearbeitung Ihrer Interessenten mit dem APplus-CRM-System noch weiter zu vereinfachen.

Aus Wikipedia: Ein Lead ist ein qualifizierter Interessent, der sich zum einen für ein Unternehmen oder ein Produkt interessiert und der zum anderen dem Werbungtreibenden aus eigenem Antrieb seine Adresse und ähnliche Kontaktdaten (Lead = Datensatz) für einen weiteren Dialogaufbau überlässt und daher mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Kunden wird“

iX:LEAD – DAS VERTRIEBSTOOL, FÜR DIE OPTIMALE BEARBEITUNG VON KUNDEN UND INTERESSENTEN

Leads können für eine Pipeline-Betrachtung in beliebige Klassen kategorisiert werden. Es stehen vielfältige Auswertungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Um schon in der Generierungsphase Kosten zu erfassen, kann aus dem Lead heraus auch schon direkt ein Projekt angelegt werden. Dabei ist iX:lead voll in die üblichen Abläufe im CRM-System integriert. So werden selbstverständlich auch alle Aktivitäten, die Leads zugeordnet sind im CRM-Portal angezeigt. Somit können die Leads mit den dazugehörigen Aktivitäten auch als Wiedervorlage angelegt oder auf Termin gelegt werden (z.B. auch wenn ein evtl. Schutz abläuft).

APplus Vertiebstool

 

Die Bonität des Interessenten kann mit einem Farbcode in der Hauptmaske angezeigt werden. In einer Auswertungsliste im Leads-Portal bekommen Sie eine schnelle Übersicht über alle Leads. Die tabellarische Ansicht lässt sich umsortieren oder durch eine Schnellsuche weiter eingrenzen. Über Kopieren/Einfügen lassen sich die Tabellen, wie gewohnt, auch in Excel weiterbearbeiten.

Es stehen viele Felder für Zusatzinformationen zur Verfügung, zum Produkt, zur Lead-Quelle, zum Zeithorizont u.v.a.m.

Für weitere Informationen zu diesem Produkt sprechen Sie uns gern an.

 

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APplus mit „ERP Excellence 2017“-Siegel ausgezeichnet

Die Gesellschaft zur Prüfung von Software (GPS) zeichnet APplus mit dem Siegel „ERP Excellence 2017“ aus

 

Flexible Industrie-4.0-Fertigung im Test

Eine der Kernanforderungen moderner Fertigungsszenarien ist die Flexibilität in Produktion und Monatge. In dem Maße, in dem Kunden einen immer höheren Wert auf individuell konfigurierte Produkte legen, ist eine effiziente Fertigung auch von kleinen Losgrößen unerlässlich. Eine Herausforderung, bei der vor allem auch der Einsatz smarter Industrie-4.0-Technik unterstützen kann. Sie erhöht den Automatisierungsgrad einer Fabrik, sodass sich auch individuelle Produkte mit höherer Wirtschaftlichkeit fertigen lassen. Die Frage, wie gut moderne ERP-Systeme für flexible Fertigungsszenarien wie diese gerüstet sind, stand im Mittelpunkt des diesjährigen „ERP Excellence Test“ der GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software aus Ulm. Dem mehrstufigen Testszenario der ERP-Spezialisten stellte sich dabei unter anderem auch der ERPII-Anbieter Asseco Solutions aus Karlsruhe – und wurde dabei mit dem Siegel „ERP-Excellence 2017“ ausgezeichnet.

Gesellschaft zur Prüfung von Software zeichnet APplus mit „ERP Excellence 2017“-Siegel aus

Um den aktuellen Stand der Technik am Markt zu ermitteln, unterzieht das ERP-Beratungsunternehmen alle drei Jahre führende Lösungen am Markt einer tiefgehenden Analyse. Im Fokus der Betrachtung standen in diesem Jahr die vier Kriterien Funktionsumfang, Flexibilität, Usability sowie Effizienz. Untersucht wurden diese anhand eines achtstufigen Testszenarios, in dessen Zentrum die Bestellung, Fertigung und Wartung eines smarten Gasgrills stand. Ganz im Sinne des Industrie-4.0-Gedanken sollte so der vollständige Lebenszyklus des Produkts durch die ERP-Lösung abgedeckt werden, auch nachdem dieses die eigenen Werkshallen verlassen hat: Denn mithilfe eines WLAN-Moduls ist der Grill in der Lage, aus seinem Betrieb beim Kunden vor Ort Nutzungs- und Servicedaten zurück an den Hersteller zu senden, die sich wiederum zu Produktverbesserungs- und Wartungszwecken nutzen lassen.

ERP-Szenario mit Industrie-4.0-Funktionen

Gleich zu Beginn der Bestellung des Grills im Webshop bot das Testszenario dem Kunden die Möglichkeit, das Gerät nach Wunsch zu konfigurieren: So ließen sich unter anderem die Größe der Ablagefläche am Grill sowie die Farbe der Haube individuell bestimmen. Je nach Konfiguration mussten Stückliste, benötigtes Material, Produktionskosten und Fertigungsschritte automatisch vom ERP-System angepasst werden. Da Wertschöpfungsketten heutzutage zunehmend international organisiert sind, wurden einige Komponenten im Testszenario von einem Zulieferer in China gefertigt, sodass auch die dahinterstehende Logistik von den ERP-Lösungen umgesetzt werden musste.

Im eigentlichen Fertigungsprozess sollten die Spezifikationen der jeweils benötigten Komponenten möglichst effizient an die digital gesteuerten Produktionsmaschinen übertragen werden. Anschließend kam es beim Kunden zum Garantiefall, wobei vor allem die effiziente und benutzerfreundliche Anbindung des Technikers per Mobilgerät im Fokus stand. Schließlich prüfte das Testszenario auch die Möglichkeiten zur Erfassung und Auswertung der Nutzungsdaten des Grills beim Kunden vor Ort: Dazu übertrug der programmierbare Sensor im Grill Daten zu Nutzungszeiten, Dauer und Störungen, die daraufhin vom ERP-System zu Produktverbesserungszwecken ausgewertet werden sollten.

Flexible Fertigung und smarter Service

Bei der Bewältigung des Testszenarios zeichnete sich das ERP-System APplus besonders durch seine Ausrichtung auf flexible Fertigungsprozesse aus. Basierend auf der Konfiguration des Produkts durch den Kunden generiert APplus automatisiert eine individuelle Stückliste inklusive entsprechendem Werkstattauftrag, und plant die dafür erforderlichen Kapazitäten mithilfe seines „Produktleitstand“-Moduls optimal ein. Im Rahmen seiner Werkstattsteuerung ermöglicht die Lösung den entsprechenden Mitarbeitern daraufhin unmittelbaren Zugriff auf den Auftrag sowie Materialverfügbarkeiten und weitere relevante Informationen. Auch der Logistik-Bereich zählt zu den Stärken von APplus: Die entsprechenden Prozesse werden durch das „ISendIT“-Sendungsmanagement bewerkstelligt, das „den Funktionsumfang von APplus sehr vorteilhaft erweitert“ und „sowohl den Komfort [...] als auch die Transparenz der Abläufe in der Logistik“ erhöht.

Besonders „gut durchdacht und ausgereift“ sind laut GPS vor allem auch die Funktionen zur Serviceunterstützung, für die Asseco im Test die volle Punktzahl erzielte. Bereitgestellt werden diese von der Asseco-Lösung SCS, die hierfür Hand in Hand mit APplus zusammenarbeitet. Gemeinsam übernimmt das Lösungs-Duo automatisiert die Einsatzplanung und stellt dem entsprechenden Service-Techniker per mobiler App alle relevanten Daten zum Wartungseinsatz unmittelbar zur Verfügung. Einsatzdaten, wie Informationen zur Arbeitszeit, Materialverbrauch oder die digitale Signierung durch den Kunden werden im Anschluss wiederum unmittelbar mit APplus abgeglichen. Darüber hinaus ist SCS in der Lage, Maschinen an das Cloud-System anzubinden – damit konnte die Asseco-Lösung zum Abschluss des Testszenarios auch den Empfang und die Auswertung der Nutzungsdaten des Grills bewerkstelligen.

Die neue Rolle des ERP-Systems

„Das diesjährige Testszenario der GPS zeigt deutlich, wie sich der Zuständigkeitsbereich von ERP-Lösungen in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 ausdehnt“, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Im heutigen digitalen Zeitalter muss das ERP-System bis in die Werkshallen hineinreichen, bis hin zum Zulieferer im Ausland und sogar bis zum ausgelieferten Gerät beim Kunden vor Ort. Letzteren Bereich decken wir mit unserer Industrie-4.0-Lösung SCS ab, die Betriebsdaten von Maschinen mit den Stammdaten im ERP zusammenbringt. So können Anwender ihr Leistungsportfolio rund um ihre Geräte erweitern und ihren Endkunden beispielswese vorausschauende Wartungsprozesse anbieten oder individuelle Informationsservices auf Basis der erfassten Betriebsdaten ihres Geräts zur Verfügung stellen. Dass entsprechende Funktionen in diesem Jahr erstmalig Eingang in das Testszenario fanden, zeigt uns, dass sich die Branche aktuell klar in diese Richtung weiterentwickelt und wir mit unserem Fokus auf vernetzte Industrie-4.0-Technik bereits vor geraumer Zeit den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

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Sie wissen: iXperienz hat erfahrene Berater

 

Aber wussten Sie schon, dass unsere Berater nicht nur zu Ihnen kommen, um Ihre Erfahrungen weiterzugeben? Themen aus der Prozess- und IT-Beratung stellen wir in Form von Vorträgen und Seminaren regelmäßig auf unserer Homepage vor. Themen, die nicht APplus-spezifisch sind, werden nun auch in Zusammenarbeit mit dem RKW Nord veranstaltet. Das RKW unterstützt mittelständische Unternehmen durch Beratung, Weiterbildung und Information.

Der erste Vortrag dieser Art, zum Thema IT-Sicherheit in KMU, findet am 26. September in den Räumlichkeiten der Handelskammer Bremen statt. Nähere Infos, auch zu weiteren Seminaren des RKW, finden Sie unter: http://www.rkw-nord.de.

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iX:Excel = Excel-Export Überall - das neue Addon für Ihr APplus-System von iXperienz

iX:Excel wurde entwickelt, um Ihnen die Arbeit mit APplus noch einfacher zu gestalten. In APplus gibt es eine gute Excel-Integration? Natürlich, Sie können von jeder angezeigten Seite Daten nach Excel exportieren (über die Funktionen Kopieren und Einfügen). Allerdings können auf diesem Weg nur die angezeigten Inhalte kopiert werden. Dies ist bei größeren Tabellen oftmals nicht ausreichend. Hinzu kommt, dass man an die jeweilige Anzeige starr gebunden ist.

Die Lösung hierzu heißt: iX:Excel, der Excel Export überall in APplus.

Das Zusatztool ist auf jeder Rec- und Tab-Seite sofort einsetzbar. Definieren Sie die Ausgabe der gewünschten Felder über die grafische Oberfläche und profitieren Sie von sprechenden Spaltenüberschriften.

Interesse an unserer Lösung? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Datenexport nach Excel

APplus Daten exportieren

 

 

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Die iXperienz GmbH & Co. KG hat ab sofort seinen Service im IT-Bereich umfassend erweitert.

Neben der auch bisher üblichen Unterstützung bei der Inbetriebnahme und dem Support der IT-Infrastruktur in Ihrem Unternehmen bieten wir nun auch als neue Dienstleistungen allgemeine IT-System-Beratung, IT-Sicherheitsanalysen und IT-Sicherheitsoptimierungen an. Wir haben in diesem Bereich Lösungen zu den Themen Firewall, Virenschutz, WLAN-Absicherung u.v.a.m.

Außerdem sind wir Ihr Ansprechpartner, wenn es darum geht Ihre IT-Hardware und administrative Software zu verbessern und auf den neuesten Stand zu bringen oder die Performance zu steigern. Benötigen Sie Administrator-Schulungen in Ihrem Unternehmen? Auch da können Sie von unserem umfassenden Know-How profitieren - wir helfen Ihnen gerne weiter.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

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APplus-Kapazitätsmatrix

AddOn Kapazitätsmatrix bei Fa. MESU in Sundern für einen schnellen Überblick über Engpässe in der Produktion

Natürlich lassen sich in APplus Engpässe in der Produktion erkennen, dazu gibt es z.B. die "Kapazitätsplanung" oder auch die "Plantafel". Andere externe Tools, wie z.B. DUALIS GANTTPLAN, erweitern das System um eine komplexe grafisch unterstützte Feinplanung. Für einen schnellen Überblick war es im Metallwerk Sundern (MESU) notwendig ein einfaches Tool einzusetzen, mit dem man mehrere oder alle Maschinen/Ressourcen auch über einen längeren Zeitraum auf einen Blick betrachten kann: Für diese Anforderung entwickelte die iXperienz GmbH & Co. KG aus Hamburg das AddOn "Kapazitätsmatrix".

In der Kapazitätsmatrix zeigt ein farbiges Kästchen für einen bestimmten Zeitraum (Tag/Woche/Monat) an, wie hoch der Auslastungsgrad einer Maschine/Ressource ist. Es lassen sich für 10 Auslastungsgrade verschiedene Farben definieren. Außerdem kann eine genauere Auslastung innerhalb eines Kästchens durch den Grad der Füllung dargestellt werden.

Mit Klick auf ein Kästchen gelangt der Anwender direkt in eine Liste mit den dahinterliegenden Werkstattaufträgen.

Die Kapazitätsmatrix ist für Fa. MESU eine echte Bereicherung, da sie einerseits nicht zu komplex ist aber andererseits genug Informationen über den Grad der aktuellen Auslastung liefert.
Dieses Addon ist eine Eigenentwicklung der iXperienz GmbH & Co. KG aus Hamburg und kann ab sofort auch von anderen APplus-Anwendern erworben werden.

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