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Informationen rund um das ERP-System APplus

Mit dem Ausbau der ERP-Systeme wächst ihre Komplexität. Wer auf Einfachheit Wert legt, muss vor allem an der Architektur arbeiten.

Häuslebauer und IT-Verantwortliche haben vieles gemeinsam. Beide müssen auf eine solide Architektur achten - das gilt für das Häuschen im Grünen genauso wie für das Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System) als tragende IT-Säule in vielen Unternehmen. Architekturen rund um Business-Software sind pflegebedürftig und müssen sorgfältig überwacht werden.

Der Aufbau klassischer ERP-Systeme besteht aus mehreren Schichten. Norbert Gronau vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government an der Universität Potsdam unterscheidet folgende Ebenen:

1) Die Basis einer ERP-Lösung bildet das Datenbank-Management-System (DBMS), das alle wichtigen Informationen aus den verschiedenen Bereichen wie beispielsweise Produktion, Vertrieb und Finanzbuchhaltung vorhält. Im Regelfall setzen Anwender an dieser Stelle auf relationale Datenbanken. Systeme wie Oracle, IBMs DB2 und der SQL Server von Microsoft dominieren derzeit den Markt.


2) Auf der Datenbank setzt die Applikationsschicht auf, die sich wiederum in verschiedene Komponenten untergliedern lässt. Ein datenbankabhängiger Teil regelt den Zugriff auf die Informationen in der Datenbank, ein unabhängiger Teil reicht die Daten an den Applikationskern des ERP-Systems weiter. Diese Trennung dient dazu, Optimierungsroutinen für den Zugriff auf die Datenbank möglichst effizient nutzen zu können. Neben dem eigentlichen Applikationskern, in dem typische ERP-Prozesse wie Finanzbuchhaltung, Produktionsplanung und Materialwirtschaft oder das Personal-Management abgewickelt werden, verfügen die Systeme in der Regel auch über eine eigene Programmierumgebung. Damit sind Anwender in der Lage, die Anwendungen eigenständig zu ergänzen. Middleware-Komponenten in der Applikationsebene sorgen zudem dafür, dass das ERP-System andere Programme ansprechen kann. Das funktioniert beispielsweise über "Remote Procedure Calls" (RPCs) oder über so genannte User Exits.

3) Eine Adaptionsschicht gestattet es den Anwendern, ihr ERP-System an individuelle Anforderungen anzupassen. Wie tief diese Anpassungen eingreifen und das ERP-System modifizieren, hängt von den einzelnen Lösungen ab. Viele Applikationen bieten den Anwendern eine Reihe vorkonfigurierter Stellschrauben, mit deren Hilfe sich das System parametrisieren lässt. Der Vorteil dieser Parametrisierung liegt darin, dass die hier vorgenommenen Einstellungen am System in aller Regel Release-fähig sind. Wer sein System über diese vom Hersteller vorgegebenen Parameter hinaus verändern möchte, muss auf das Customizing zurückgreifen. Relativ unproblematisch sind Modifikationen über User Exits. Diese vordefinierten Anknüpfungsstellen werden vom Hersteller gepflegt und sind daher ebenfalls Release-fähig. Schwieriger wird es mit Veränderungen direkt im ERP-Code. In diesem Fall muss bei allen weiteren Veränderungen am System oder im Zuge von Updates ständig geprüft werden, ob das individuelle Customizing noch funktioniert.

4) Das oberste Stockwerk des ERP-Gebäudes bildet die Präsentationsebene, die im Wesentlichen aus der Benutzeroberfläche, dem GUI (Graphical User Interface), besteht. Typischerweise nutzen die meisten aktuellen ERP-Systeme an dieser Stelle standardsierte Web-Clients. Anwender können so via Web-Browser von verschiedenen Endgeräten aus auf die ERP-Anwendungen zugreifen. Eine spezielle Client-Installation mit Anpassungen an das jeweilige Endgerät entfällt mit Browser-basierenden GUIs.

Dieses Schichtenmodell, das auf den ersten Blick eine solide und geordnete ERP-Architektur suggeriert, ist nicht in Stein gemeißelt. In den vergangenen Jahren haben sich in der Business-Software-Liga verschiedene Spezialdisziplinen herausgebildet, die rund um das ERP-System eingebunden werden wollen. Dazu zählen beispielsweise Systeme für Customer-Relationship-Management (CRM), Supply-Chain-Management (SCM) und Business Intelligence (BI). Mit diesen das ERP-System flankierenden Softwaremodulen wuchs auch der Integrationsaufwand.

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Steigende Geschäftsanforderungen bezüglich der Flexibilität und neue Techniken rund um Cloud Computing, Mobility und In-Memory-Computing fordern die ERP-Systeme. Anwender müssen reagieren.

Unternehmenswachstum ankurbeln, neue Kunden gewinnen, Betriebskosten senken und die Entwicklung neuer Produkte und Services sicherstellen - das sind die wichtigsten Business-Prioritäten, um die sich CIOs in diesem Jahr kümmern wollen, haben die Analysten von Gartner ermittelt. Wie wichtig dabei eine solide Basis rund um das Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System) ist, zeigt ein Blick auf die technischen Prioritäten der IT-Verantwortlichen. Neben Business Analytics, Mobility und Cloud Computing taucht in der Top-Ten-Liste 2012 erstmals seit Jahren wieder das Thema ERP auf.

 

Die Herausforderungen an ERP-Systeme

Experten sind sich einig, dass der Druck auf die Verantwortlichen wächst, sich in Sachen Business-Software besser aufzustellen. "Die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass sie ihre ERP-Systeme in immer kürzeren Zyklen anpassen müssen", konstatiert Frank Niemann, Principal Consultant für den Bereich Software bei Pierre Audoin Consultants (PAC). Dabei gerate ERP von verschiedenen Seiten unter Druck. Der immer härtere Wettbewerb erfordere, die eigene Geschäftsstrategie kontinuierlich zu hinterfragen. Unternehmen müssten ihre Produkte und Preise laufend den Gegebenheiten des Markts anpassen. Darüber hinaus stellten immer mehr Nutzer immer höhere Anforderungen. "Sie wollen nicht mehr nur Transaktionen abwickeln, sondern mehr Entscheidungsunterstützung", sagt Niemann.

Um diese Herausforderungen meistern zu können, brauchen die Unternehmen moderne ERP-Systeme. Doch davon sind die meisten weit entfernt. "In vielen Unternehmen werden noch ältere Versionen von ERP-Systemen eingesetzt, die in ihrer Architektur historisch bedingt eher monolithisch und somit den aktuellen Anforderungen nur eingeschränkt oder nicht gewachsen sind", ziehen Vertreter der Deutschen Baan Usergroup (DbuG) Bilanz.

Viele Anwendungen entstammten einer über Jahre hinweg gewachsenen ERP-Landschaft, bestätigt Uwe Günzel, Vice President im Bereich Application Services von Capgemini. Dabei ließen sich zwei Ausprägungen unterscheiden:

  •     zentral mit einem starren, monolithisch geprägten ERP-System, mit dem das gesamte Unternehmen arbeitet, oder
  •     dezentral mit vielen lokalen oder funktional spezialisierten ERP-Systemen.

"Beide Ausprägungen sind nur bedingt dafür geeignet, sich mit neuen Techniken auseinanderzusetzen", lautet das Fazit des Capgemini-Experten. "Mit den herkömmlichen Architekturen stoßen viele Unternehmen an die Grenzen."

So sollte modernes ERP aussehen

Geschäftsprozesse wandeln sich immer schneller. Die Unternehmen müssen daher von ihren ERP-Systemen ein hohes Maß an Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit einfordern. Norbert Gronau von der Universität Potsdam hat sieben Kriterien definiert, anhand derer sich die Wandlungsfähigkeit von ERP-Systemen bestimmen lässt:

Skalierbarkeit definiert, wie sich das System an die Menge der zu verarbeitenden Informationen anpassen lässt. Die Skalierung muss nach oben und nach unten möglich sein.

Modularität bedeutet die Möglichkeit, gekapselte Funktionsservices beliebig zu kombinieren, zu entfernen und wiederzuverwenden. Client-Server-Modelle werden dafür zu komplex. Eine Lösung können Peer-to-Peer-Systeme und Service-orientierte Architekturen sein.

Verfügbarkeit besagt, dass das ERP-System mit jedem Endgerät und Medium, von jedem Ort und zu jeder Zeit erreichbar und nutzbar sein muss.

Unabhängigkeit bedeutet, dass das ERP-System, was das Betriebssystem oder die Hardware betrifft, keinen Abhängigkeiten oder Restriktionen unterliegen darf.

Interoperabilität gewährleistet den einfachen Zugang des Systems zu Daten und Ressourcen eines Prozesses und verknüpft unterschiedliche Informationssysteme.

Selbstorganisation beschreibt selbstregulierende Mechanismen. Die Systeme sind in der Lage, ihre innere Struktur und Architektur ganz oder teilweise selbst zu bestimmen.

Selbstähnlichkeit gibt Auskunft darüber, inwieweit in der ERP-Bedienung gleiche Muster auftreten. Das erleichtert es den Anwendern, das ERP-System zu erlernen und zu bedienen.


Die Notwendigkeit, ERP-Architekturen zu modernisieren, scheint jedoch noch nicht überall erkannt worden zu sein. Viele Anwender hätten sich in der Vergangenheit meist nur mit der funktionalen Erweiterung ihrer Systeme beschäftigt und die zugrunde liegende ERP-Architektur vernachlässigt, bilanziert Norbert Gronau vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government an der Universität Potsdam. "Die typische Anwendersicht ist fast nie architekturgeprägt." Für Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld könnte das ein Problem werden, mahnt der Professor. "Wer Flexibilitätsbedarf hat beziehungsweise haben wird, muss sich unbedingt mit Architekturfragen beschäftigen."

"Eine moderne Software-Infrastruktur, die sich auf die im Unternehmen vorhandenen Prozesse abstimmen lässt und auch auf Änderungen flexibel reagiert, kann zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden", bekräftigt Michael Gottwald, Geschäftsführer des Hamburger Beratungshauses Softselect. "Aber auch zu einem Hemmschuh im umgekehrten Fall." Es sei daher schlichtweg zu kurz gedacht, eine Software nur nach funktionalen Gesichtspunkten zu bewerten. Funktionen ließen sich in Release-Zyklen erweitern beziehungsweise nachrüsten, eine offene und flexible Basisarchitektur nicht.

Auf Anwenderseite will man sich indes nicht vorwerfen lassen, das Architekturthema vernachlässigt zu haben. "Anwender beschäftigen sich mit dem Thema Architektur", stellen die Vertreter der DbuG klar. Schließlich sei das ERP-System die zentrale Geschäftsanwendung und die Architektur als ein wesentliches Mittel zur Integration mit anderen Geschäftsanwendungen zu betrachten. Zwar gehe es im Rahmen von ERP-Modernisierungen auch immer um funktionale Erweiterungen, aber "dies ist ein Teilaspekt, jedoch nicht der primäre Fokus".

Was letztlich eine moderne ERP-Architektur ausmacht, scheint in Anwenderkreisen zumindest teilweise auch Ansichtssache zu sein. In der Konzern-IT schaut man durchaus auf die ERP-Architekturen und analysiert die Softwarelandschaften hinsichtlich ihrer "Bewirtschaftbarkeit" sowie "Nachführbarkeit bei strukturellen Veränderungen", berichtet Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG. "Der klassische Mittelständler fordert zwar lautstark ein flexibles und anpassbares ERP, sieht aber nicht, dass dies eigentlich Architekturthemen sind." Außerdem gibt es unterschiedliche Kriterien für Flexibilität. Für so manchen IT-Leiter sei ein ERP-System bereits flexibel, wenn er die Feldlängen in Formularen variieren könne. "Ob das immer originär eine Frage der Architektur sein muss, sei dahingestellt", lässt der ERP-Kenner offen.

ERP kommt in die Jahre

Laut dem aktuellen ERP-Trendbarometer von Softselect hat rund die Hälfte der etwa 250 befragten Unternehmen ihr ERP-System vor dem Jahr 2000 angeschafft.

  •     Bei 17 Prozent ist das aktuelle ERP schon 15 Jahre und länger im Einsatz.
  •     Ein Fünftel nutzt sein heutiges ERP erst seit höchstens vier Jahren.
  •     Gerade ein Drittel der Unternehmen hat sich bereits mit modernen ERP-Technologien auseinandergesetzt.
  •     29 Prozent der Befragten interessieren sich gar nicht oder kaum für Web-basierende, plattformunabhängige ERP-Lösungen.

Die Gründe: Es wird kein dezentraler Zugriff benötigt (27 Prozent), es mangelt am Know-how (18 Prozent), das Interesse der Unternehmensführung fehlt (14 Prozent), die Rentabilität wird bezweifelt (13 Prozent), oder es fehlt schlichtweg das Budget (zwölf Prozent).


Anlässe, das eigene ERP zu modernisieren, gibt es aus Sicht der Experten genug. "Derzeit kommen einige neue technische Möglichkeiten ins Spiel, die das Zeug haben, ERP-Systeme

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Die asseco Germany AG und iXperienz aus Hamburg rücken noch näher zusammen. iXperienz ist einer von fünf Partner in dem von Thorsten Reuper initiierten Partner-Beirat der Asseco. Der Beirat bietet, neben dem Wissensaustausch mit dem Produktmanagement, die große Chance aktiv mit Impulsen und Ideen an der Weiterentwicklung der ERP-Software APplus teilzuhaben. Wir sehen hierin einen entscheidenen Faktor für den zukünftigen Vertriebserfolg von APplus. Das Auftaktmeeting hat bereits gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen asseco und seinen Vertriebspartnern verstärkt und intensiviert wurde.

ERP-Software für den Mittelstand

Die iXperienz ist seit 2004 Partner der Asseco-Gruppe. Erfahrene Consultants und Entwickler betreuen unsere Kunden mit dem Branchenfokus Handel, Stahl- und (Sonder-)Anlagenbau.

„Die Erfahrungen und Anforderungen unserer Kunden, mit denen wir im Tagesgeschäft konfrontiert sind, werden wir künftig aktive in den Entwicklungsbeitrag einbringen, um diese Branchen zukünftig noch besser mit Standardlösungen abdecken zu können“, so Jörn Gerdt-Bohnsack, geschäftsführender Gesellschafter der iXperienz GmbH & Co. KG.

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Mit dem Einsatz von APplus als neuem ERPII-System sollen Prozesse beschleunigt und Kosten gesenkt werden. Der IT-Dienstleister hat aufgrund seiner hohen Expertise den Auftrag für dieses komplexe Projekt erhalten.

Der IT-Dienstleister iXperienz GmbH & Co. KG hat den Auftrag bekommen, APplus bei der norddeutschen Lippold Hydraulik und Wälzlager GmbH zu implementieren. Ziel sei die Implementierung optimierter, standardisierter Geschäftsprozesse für alle Standorte der LIPPOLD-Gruppe im Rahmen einer voll integrierten und zukunftsfähigen IT-Infrastruktur. Entscheidender Punkt war die mögliche Integration aller Geschäftsbereiche und Standorte der Gruppe, die neben komplexen Handelsfunktionen gleichgewichtig auch Produktion, Konstruktion und Engineering umfassen. Dabei sollen eine Reduzierung der Lagerkapitalbindung durch verbesserte Disposition, der Einsatz mobiler Lösungen für Lagerbuchung, CRM und Service sowie Einsparungen durch bessere, flexiblere Auswertungsmöglichkeiten erreicht werden.

Die aktuell genutzte Lösung „Dialog“ als reine Handelslösung hält mit den gestiegenen Anforderungen nicht mehr Schritt und soll durch APplus abgelöst werden. iXperienz bietet neben der Software und Software-Modifikationen sämtliche Services, um APplus erfolgreich zu implementieren und einzusetzen. Dazu gehören Prozess- und ERP-Beratung, Schulung, Systemtechnik, Support und Wartung.

„Die Warenwirtschaft ist einer der wichtigsten Bereiche in unserem Unternehmen. Mit APplus werden wir deutlich agiler planen und arbeiten können. Die Consultants von iXperienz haben schon jetzt gezeigt, dass sie nicht nur viel von APplus und Technik, sondern auch von Prozessoptimierung verstehen. APplus und iXperienz sind für uns als Mittelständler das perfekte Gespann für alle ERP-Belange“, sagt Christof Lippold, Gesellschafter und Projektleiter der Lippold Hydraulik und Wälzlager GmbH.

APplus geht weit über den Leistungsumfang klassischer ERP-Lösungen hinaus: CRM, E-Business, Wissensorganisation und Supply Chain Management sind integrale Bestandteile. Gerade für den Mittelstand und die Branchen Produktion, Dienstleistung, Service und Großhandel ist das System besonders attraktiv.

Über iXperienz

Der IT-Dienstleister iXperienz ist eines der größten Consulting- und Solution-Center für das mehrfach ausgezeichnete ERPII-System APplus in Deutschland. Ausgewählte Lösungen wie das Managementsystem IMS der Integrierte Managementsysteme AG, das APS-System Ortems der ORTEMS S.A.S. und die eGecko Finanz-Softwareprodukte der CSS GmbH runden das Angebotsspektrum ab. Die 40 APplus-Spezialisten der erp4b stehen bundesweit flexibel zur Verfügung. Der Branchenfokus des Expertennetzwerks liegt auf mittelständischen Unternehmen aus Fertigungsindustrie, Handel und Dienstleistung. Zu den Kunden zählen Phoenix Dichtungstechnik GmbH, Plauen Stahl Technologie GmbH, Hartmann Valves GmbH, FLAMM AEROTEC, Celon AG, BPT Bayerische Profiltechnik e. K. und viele weitere.

Weitere Informationen unter www.ixperienz.com

Über die Lippold Hydraulik und Wälzlager GmbH

LIPPOLD entwickelt auf Basis eines hohen, eigenen Qualitätsanspruches seit über 75 Jahren zuverlässige und wirtschaftliche Lösungen für Industrie und Handel. LIPPOLDs Expertise liegt in den Bereichen Schiffs-, Industrie- und Pressenhydraulik, Stahlwasserbau sowie in der Prüfstands- und Raffinerietechnik. Dabei verwendet LIPPOLD ausschließlich bewährte Markenprodukte mit geprüfter Qualität. Durch langjährige Kooperationen mit namhaften Herstellern aus dem In- und Ausland hält LIPPOLD ein reichhaltiges Sortiment zur Verfügung, das sich am Bedarf der Kunden orientiert.
Weitere Informationen unter: www.lippold.de

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