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Informationen rund um das ERP-System APplus

Expertenjury kürt APplus zum „ERP-System des Jahres“ für die Hightech-Branche

Zum achten Mal, Ausgezeichnet!

Komplexe Produkte, komplexe Prozesse – wie kaum eine andere Branche ist die Hightech-Industrie auf nahtlos ineinandergreifende Geschäftsabläufe angewiesen. Grund dafür sind sowohl die zu leistende Pionierarbeit in der Entwicklung als auch die Produktion hochspezialisierter Produkte. Für ERP-Systeme kein einfaches Terrain. Denn neue Produktentwicklungen lassen sich nur schwer vorausplanen. Zudem sind die damit verbundenen Abläufe kaum standardisierbar.

Welche ERP-Systeme sich in diesem Kontext dennoch profiliert haben, zeigte sich nun beim „ERP-System des Jahres“. In diesem Jahr verlieh das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam seinen Award unter anderem in der Kategorie „ERP für die Hightech-Industrie“. Die diesjährigen Gewinner wurden im Oktober 2020 bekannt gegeben. Bereits zum achten Mal ging einer der renommierten Preise an die Asseco Solutions aus Karlsruhe.

 

"Ob etablierter Global Player oder innovatives Start-up: Wer Produkte und Lösungen im Spitzentechnologiesegment entwickelt, ist wie in kaum einer anderen Branche auf eine nahtlose Prozessintegration und hohe Automatisierungsgrade angewiesen. Denn nicht selten erweisen sich die zur Konstruktion und Fertigung der entsprechenden Lösungen erforderlichen Abläufe als ähnlich komplex wie die entwickelten Produkte selbst.

Dass wir uns mit unserer Lösung gerade in dieser fordernden Branche im Wettbewerb durchsetzen konnten, freut uns natürlich sehr. Es ist für uns ein Beleg für die Fähigkeit unserer Lösung, auch hochspezialisierten Anforderungen umfassend gerecht zu werden."

Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions

 

Intelligente Schaltzentrale für Hightech-Projekte

Um die unterschiedlichsten Prozessstufen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Spitzentechnologie effizient miteinander zu verknüpfen und zu koordinieren, muss eine ERP-Lösung als zentraler Informationsspeicher für den gesamten Geschäftsprozess agieren. Dazu bietet APplus Herstellern von Hightech-Produkten zahlreiche spezialisierte Funktionen. Dreh- und Angelpunkt bildet die speziell auf die Branchenanforderungen hin zugeschnittene Projektschaltzentrale. Sie stellt Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente zentral zur Verfügung, von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Materialbeschaffung und Logistik. Durch die integrierte Termin- und Budgetüberwachung erhalten Anwender jederzeit Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten eingehalten werden können. Auch die Verfügbarkeit von Ressourcen zum erforderlichen Zeitpunkt sowie Budgetabdeckung sind unmittelbar einsehbar.

Um innovative Hightech-Produkte jedoch überhaupt effizient und wirtschaftlich entwickeln zu können, ist eine nahtlose Integration von CAD- bzw. PLM-Systemen in das zentrale ERP unerlässlich. Durch seine PLM-Integration ermöglicht APplus Anwendern einen homogenen Zugriff auf Entwicklungs- und Fertigungsdaten. Im CAD-System erstellte Stücklisten stehen nach der Freigabe unmittelbar in der Produktion zur Verfügung. Mit dem APplus-Board erhalten Anwender darüber hinaus ein Werkzeug, mit dem sich das Management individueller Projekte in Form eines KANBAN-Boards visualisieren lässt. Auch die Planung der abzuarbeitenden Aufgaben kann darin einfach und schnell verteilt werden.

Hohe Brancheneignung, zukunftsorientierte Entwicklung

Aufgrund dieser und zahlreicher weiterer branchenrelevanter Funktionen vergab die Expertenjury eine entsprechend hohe Wertung für die Brancheneignung von APplus. Darüber hinaus lobten die Spezialisten die Integration von KI-Funktionalität in der Forschung und Entwicklung des Karlsruher ERP-Spezialisten. Schon heute unterstützt APplus die Optimierung der Lagerhaltung durch künstliche Intelligenz, von der nicht zuletzt die Hightech-Branche profitiert. Da Komponenten in einem hochdynamischen Umfeld wie der Hightech-Bereich schnell veralten, ist ein optimierter Bestand für den Erfolg ausschlaggebend.

Bereits zum 15. Mal kürt das rennomierte Expertengremium des Center for Enterprise Research der Universtität Potsdam im Herbst die „ERP-Systeme des Jahres“. Um die Preisträger zu ermitteln, werden die infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

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Die Asseco Solutions hat die neueste Version 7.0 ihrer ERP-Lösung APplus für Neu- und Bestandskunden freigegeben. Mit ihr vollzieht der ERP-Spezialist aus Karlsruhe den nächsten Technologiesprung in der Weiterentwicklung seines Systems: Version 7.0 ist durchgängig HTML5-fähig und lässt sich damit sowohl browser- als auch betriebssystemunabhängig nutzen.

Der neue technologische Unterbau schafft darüber hinaus die Grundlage für zahlreiche funktionale Neuerungen: So handelt es sich bei der neuen Lösung um das erste APplus-System, das standardmäßig in der Lage ist, auf künstliche Intelligenz zur Unterstützung unterschiedlichster Anwendungsbereiche zurückzugreifen. Neben einer KI-basierten Anomalieerkennung für die Fertigung und intelligenten Analysefunktionen zur Lageroptimierung ermöglicht Version 7.0 Anwendern eine automatisierte Personalisierung von Portalen und Sichten, basierend auf ihrer tatsächlichen APplus-Nutzung. Auch im Vertrieb kommt die KI-Technologie zum Einsatz: Zur Lead-Generierung identifiziert APplus aussichtsreiche Kandidaten und bewertet die Erfolgschancen von Vertriebsprojekten. Trotz des Technologiewechsels ist die Migration auf APplus 7.0 für Bestandskunden als nahtlose Transformation ihrer bestehenden Installation inklusive aller Anpassungen möglich.

Weitere Neuerungen in APplus 7.0

KI-basierte Lageroptimierung:

Mit dem neuen KI-Modul zur Lageroptimierung unterstützt APplus 7.0 Kunden bei der Konfiguration ihrer Lagerparameter (Artikel auf Lager legen oder nicht, Mindestbestand, Bestellmenge etc.), indem die idealen Werte durch künstliche Intelligenz berechnet werden. Auf dieser Grundlage können anschließend konkrete Bestellvorschläge erzeugt werden, sodass der gesamte Lagerdispolauf durch KI abgelöst werden kann. Auch Vertriebs-Forecasts lassen sich dabei berücksichtigen: Auf deren Basis berechnet die KI die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Menge an Produkten in naher Zukunft gefertigt werden muss und bezieht den potenziellen Bedarf in die generierten Bestellvorschläge mit ein.

Intelligente Anomalieerkennung:

Dem Großteil aller Fehler geht eine Ungereimtheit im üblichen Prozessablauf voraus - eine Anomalie. Wer Anomalien erkennt, ist im Idealfall in der Lage, drohende Fehler frühzeitig zu erkennen und einzugreifen. Mit APplus 7.0 führt Asseco einen KI-basierten Anomalie-Agenten ein, der auf unterschiedlichsten Stufen des ERP-Gesamtprozesses zum Einsatz kommen kann. Ein möglicher Anwendungsfall findet sich etwa im Bereich der Produktion bzw. Wartung: Hier ermöglicht die Anomalieerkennung dem Anwender ein Vorhersagen von Ausschuss bzw. die Realisierung vorausschauender Predictive-Maintenance-Szenarien.

Optimierte Service-Planung und -Dokumentation:

Auch Service-Mitarbeiter profitieren durch die neue APplus-Version von neuen Funktionen. Die neue Service-Plantafel bezieht benötigte Personal- und Materialressourcen in die Planung mit ein und zeigt an, ob diese zum gewünschten Termin tatsächlich verfügbar wären.

Modernisiertes User Experience:

APplus 7.0 bietet Anwendern eine überarbeitete Oberfläche inklusive Unterstützung für Responsive Design. Die Arbeitssicht verfügt nun über einen sogenannten "Action-Bar" sowie einen übersichtlich gegliederten Aufgabenbereich, der sich als hell gestaltete Fläche deutlich von der restlichen Oberfläche abhebt. In den getrennten Inhalts- und Aufgabenbereichen auf der Arbeitssicht können Anwender ab sofort separat voneinander scrollen. Besonders die Kartenelemente tragen zur Benutzerfreundlichkeit bei: Ganz im Sinne des Responsive Design passen sie sich automatisch an die Größe des genutzten Bildschirms an.

Verfügbarkeit von APplus 7.0

APplus 7.0 ist ab sofort für Neu- sowie Bestandskunden verfügbar.

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Datenbankabfragen selbst gestalten

Neues Addon: APplus QuickView - Datenbankabfragen selbst designen

 

APplus QuickView (AQV) ist eine Erweiterung in APplus, die es erlaubt beliebige SQL- Abfragen als Tabelle oder Chart aufzubereiten. AQV ist vollständig in APplus Integriert, so dass keine weitere Software gebraucht wird oder Wissen nötig ist, das nicht schon für APplus und SQL vorhanden ist. "Quick" steht für performante Tabellen bzw. Grafiken, Schnelle Bearbeitung und Designen von Abfragen bzw. Ansichten, schnelle Integration in APplus-Seiten. "View" sind Verschiedene Ansichten mit denen eine Abfrage betrachtet
werden kann. Während die Bearbeitung der AQVs über den Internet Explorer erfolgt, können die fertig erstellten AQVs browserunabhängig angezeigt werden. Einzige Einschränkung sind APplus Funktionen (z.B. WebServices), falls das AQV mit diesen erweitert wurde.

Funktionsumfang

  • Beliebige SQL Statements auf beliebige Datenquellen möglich (z.B. Pivot/Table Functions, Temporäre Tabellen, Schleifen, etc.)
  • Abfrage von aktuellem Benutzer, Mandanten oder Sysconf-Werten im SQL-Statement
  • Mandantenübergreifende Abfragen
  • Anzeige der Daten als Balken, Linien, Punkte, Torte oder Tachografik
  • Einzelne Abfragen lassen sich Berechtigen
  • Mehrsprachigkeit der Titel von AQVs und Abfragen oder der Spaltenüberschriften bei Tabellensichten
  • Tabellen und Chartansichten mit geführter Konfiguration zu konfigurieren
  • Volle Verlinkungen und Gestaltung der Tabellen möglich (z.B. auch auf Jasper Reports).
  • Einbau von freien HTML/Funktionen in Tabellensichten
  • Tabellen haben fixen Header beim Scrollen aus dem Sichtbereich
  • Sortierung und Filterung für 1+x Spalten möglich
  • Tabellendaten lassen sich nach Excel exportieren
  • AQVs oder Tabellensichten lassen sich auf Rec-Seiten einbinden (z.B. Informationen auf den Beleg/Datensatz eingeschränkt)
  • Anordnung von mehreren AQVs auf einer Seite mit Iframes beliebig möglich
  • Beliebige Vorselektionen möglich (z.B. Jahr, Bearbeiter, Auftragsart, etc.)
  • Optimierung durch Caching möglich
  • Ansichten von großen Tabellen (> 10000 Datensätze) lässt sich beschleunigen
  • Übertragung von erstellten AQVs und Abfragen in andere Umgebungen durch Import/Export in XML-Dateien schnell durchzuführen
  • Zeitlich Steuerbares Flip- AQV für TV im Empfang/Produktion möglich
  • Über SQL Funktionen lassen sich XML Daten aus dem Internet herunterladen und anzeigen (z.B. Kursdaten, RSS Feeds, etc.)
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iX:lead wurde entwickelt, um Ihnen die Bearbeitung Ihrer Interessenten mit dem APplus-CRM-System noch weiter zu vereinfachen.

Aus Wikipedia: Ein Lead ist ein qualifizierter Interessent, der sich zum einen für ein Unternehmen oder ein Produkt interessiert und der zum anderen dem Werbungtreibenden aus eigenem Antrieb seine Adresse und ähnliche Kontaktdaten (Lead = Datensatz) für einen weiteren Dialogaufbau überlässt und daher mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Kunden wird“

iX:LEAD – DAS VERTRIEBSTOOL, FÜR DIE OPTIMALE BEARBEITUNG VON KUNDEN UND INTERESSENTEN

Leads können für eine Pipeline-Betrachtung in beliebige Klassen kategorisiert werden. Es stehen vielfältige Auswertungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Um schon in der Generierungsphase Kosten zu erfassen, kann aus dem Lead heraus auch schon direkt ein Projekt angelegt werden. Dabei ist iX:lead voll in die üblichen Abläufe im CRM-System integriert. So werden selbstverständlich auch alle Aktivitäten, die Leads zugeordnet sind im CRM-Portal angezeigt. Somit können die Leads mit den dazugehörigen Aktivitäten auch als Wiedervorlage angelegt oder auf Termin gelegt werden (z.B. auch wenn ein evtl. Schutz abläuft).

APplus Vertiebstool

 

Die Bonität des Interessenten kann mit einem Farbcode in der Hauptmaske angezeigt werden. In einer Auswertungsliste im Leads-Portal bekommen Sie eine schnelle Übersicht über alle Leads. Die tabellarische Ansicht lässt sich umsortieren oder durch eine Schnellsuche weiter eingrenzen. Über Kopieren/Einfügen lassen sich die Tabellen, wie gewohnt, auch in Excel weiterbearbeiten.

Es stehen viele Felder für Zusatzinformationen zur Verfügung, zum Produkt, zur Lead-Quelle, zum Zeithorizont u.v.a.m.

Für weitere Informationen zu diesem Produkt sprechen Sie uns gern an.

 

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