ERP News

Informationen rund um das ERP-System APplus

APplus - neue Version 6.4

Seit einiger Zeit ist die neue APplus-Version 6.4 verfügbar. Diese neue Version bietet den Einstieg in eine neue Oberfläche und ist damit auch schon die optische Vorbereitung für die nächste Generation der APplus-Software. Das neue Design bietet Ihnen eine klarere Struktur, eine ruhigere Farbgebung und im Detail auch noch mehr Ergonomie.

 

APplus 6.4 bringt viele neue Funktionalitäten

Erweiterte Funktionen für APplus Bau. Im Rah­men der neuen GAEB-Schnittstelle lassen sich Leistungsverzeichnisse aus Ausschreibungen in APplus einlesen und teilautomatisiert weiterver­arbeiten. Dabei werden zur Angebotserstellung im System hinterlegte Kosten und Stundenlöh­ne mit einberechnet oder benötigte Preise bei Subunternehmen angefragt. Damit Leistungs­verzeichnisse von mehreren tausend Positionen effizient bearbeitet werden können, wurde die Bearbeitungsoberfläche übersichtlicher gestaltet und auf Geschwindigkeit optimiert.

Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format. Viele große Unternehmen akzeptieren Rechnun­gen zunehmend bevorzugt im elektronischen ZUGFeRD-Format, einem PDF-Dokument, welches alle Rechnungsinformationen zusätzlich als maschinenlesbare XML-Datei enthält. Mit Version 6.4 sind Sie hierfür bestens gerüstet.

Neue Verpackungslogik. Mit APplus 6.4 wird die bisherige Verpackungs-logik flexibilisiert. So lassen sich Verpackungen abhängig von der Losgröße auswählen oder größere Anlagen bei Bedarf zerlegen und separat verpacken. Speziell im Automotive-Bereich stellt APplus damit auch die Konformität zur neuen VDA-Richtlinie 4987 sicher. Diese regelt die elektronische Übermittlung von Liefer-Avis im Rahmen eines Versandprozesses.

Konfigurierbare bestandstrennende Merkmale. In der neuen APplus-Version wird es Anwen­dern möglich, über Merkmale wie Serien- oder Chargennummern hinaus auch eigene, frei definierbare Kriterien in die Lagerbelegung mit einzubeziehen. Damit lassen sich Szenarien in der Praxis abbilden, in denen Waren etwa nach Reihenfolge ihres Eingangs oder in Abhängigkeit von ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum entnom­men werden müssen.

Engere Verzahnung von Projektverwaltung und Produktion. Version 6.4 optimiert die Inte-gration von Projektverwaltung und Produktion. So ermöglicht APplus nun beispielsweise einen Termin-Abgleich zwischen Projekt- und Ferti­gungspositionen.

Grafische Service-Plantafel. Komfort wie in der Produktion. Mit der grafischen Service-Plantafel lassen sich Wartungseinsätze – analog zur Produktions- oder Projektplanung – komfortabel einplanen und verwalten. Dabei profitiert das Service-Modul vom Zugriff auf unterschiedlichste Daten aus anderen ERP-Bereichen. Das Service-Modul greift z.B. auf die Personalressourcen der ERP-Projektverwaltung zurück. Ist bspw. ein Ingenieur, der für einen bestimmten Serviceeinsatz in Frage kommt, zum fraglichen Zeitpunkt bereits zur Inbetrieb­nahme einer neuen Anlage gebucht, wird dies vom Service-Modul entsprechend berücksichtigt. Auch Daten zur Materialverfüg­barkeit fließen in die Service-Planung mit ein. Benötigt ein Techniker für einen Wartungstermin ein bestimmtes Ersatz­teil, prüft das System automatisch des­sen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung mit ein.

 

Gerne unterstützen wir Sie beim Update auf die neue APplus-Version 6.4. Sprechen Sie uns einfach unverbindlich an!

Auf unseren Veranstaltungen können Sie das neue Release von APplus auch kennenlernen.

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iXperienz – Spitzentechnolgie für Ihr Unternehmen

Unsere Lösung iX:mobile in den Bereichen mobiler und flexibler Zeiterfassung, Serviceprozesse, Projetabwicklung und in Lagerprozessen ist bereits seit längerer Zeit bei unseren Kunden im produktiven Einsatz. Das Ziel ist dabei neue Technologien einfach verwertbar zu machen. iX:mobile setzt dazu auf Standardprozesse, die sich intelligent den Erfordernissen anpassen. Das bedeutet z.B., dass das Einhalten bestimmter Reihenfolgen beim Buchen nicht notwendig sind, da unser System selbst nach weiteren Informationen fragt. Z.B. kann zunächst eine Chargennummer gescannt werden, danach stehen alle verfügbaren Artikel zu dieser Chargennummer in einer Auswahl zur Verfügung. Beim nächsten Buchungsvorgang wird eine Seriennummer gescannt oder direkt die Artikelnummer des Produktes. Es wird hier kein starrer Weg vorgegebenen, sondern der Anwendungsfall steht im Fokus. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, wie wir uns praktikable Lösungen vorstellen und umsetzen.

Momentan arbeiten wir an einer mobilen Lager-Lösung mit Hilfe einer AR-Brille. Dabei können automatisch Informationen zu erkannten Artikeln/Barcodes usw. ins Sichtfeld eingeblendet werden. Auch hier profitieren wir von unserer jahrelangen Erfahrung und stellten schnell fest, dass es immer noch technologische Defizite bei der Form der Eingabe gibt, die aus unserer Sicht ein entscheidendes Hindernis für die breite Verwendbarkeit von AR-Brillen darstellt. Deswegen entwickeln und forschen wir momentan an einer verbesserten Eingabemöglichkeit in diesem Bereich. Dieses Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über den Projektträger Forschungszentrum Jülich.

Unser Ziel ist es für unsere Kunden neue Spitzentechnologien für den praktischen Einsatz tauglich zu machen.

ERP ARERP-Software Förderung

 

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Datenbankabfragen selbst gestalten

Neues Addon: APplus QuickView - Datenbankabfragen selbst designen

 

APplus QuickView (AQV) ist eine Erweiterung in APplus, die es erlaubt beliebige SQL- Abfragen als Tabelle oder Chart aufzubereiten. AQV ist vollständig in APplus Integriert, so dass keine weitere Software gebraucht wird oder Wissen nötig ist, das nicht schon für APplus und SQL vorhanden ist. "Quick" steht für performante Tabellen bzw. Grafiken, Schnelle Bearbeitung und Designen von Abfragen bzw. Ansichten, schnelle Integration in APplus-Seiten. "View" sind Verschiedene Ansichten mit denen eine Abfrage betrachtet
werden kann. Während die Bearbeitung der AQVs über den Internet Explorer erfolgt, können die fertig erstellten AQVs browserunabhängig angezeigt werden. Einzige Einschränkung sind APplus Funktionen (z.B. WebServices), falls das AQV mit diesen erweitert wurde.

Funktionsumfang

  • Beliebige SQL Statements auf beliebige Datenquellen möglich (z.B. Pivot/Table Functions, Temporäre Tabellen, Schleifen, etc.)
  • Abfrage von aktuellem Benutzer, Mandanten oder Sysconf-Werten im SQL-Statement
  • Mandantenübergreifende Abfragen
  • Anzeige der Daten als Balken, Linien, Punkte, Torte oder Tachografik
  • Einzelne Abfragen lassen sich Berechtigen
  • Mehrsprachigkeit der Titel von AQVs und Abfragen oder der Spaltenüberschriften bei Tabellensichten
  • Tabellen und Chartansichten mit geführter Konfiguration zu konfigurieren
  • Volle Verlinkungen und Gestaltung der Tabellen möglich (z.B. auch auf Jasper Reports).
  • Einbau von freien HTML/Funktionen in Tabellensichten
  • Tabellen haben fixen Header beim Scrollen aus dem Sichtbereich
  • Sortierung und Filterung für 1+x Spalten möglich
  • Tabellendaten lassen sich nach Excel exportieren
  • AQVs oder Tabellensichten lassen sich auf Rec-Seiten einbinden (z.B. Informationen auf den Beleg/Datensatz eingeschränkt)
  • Anordnung von mehreren AQVs auf einer Seite mit Iframes beliebig möglich
  • Beliebige Vorselektionen möglich (z.B. Jahr, Bearbeiter, Auftragsart, etc.)
  • Optimierung durch Caching möglich
  • Ansichten von großen Tabellen (> 10000 Datensätze) lässt sich beschleunigen
  • Übertragung von erstellten AQVs und Abfragen in andere Umgebungen durch Import/Export in XML-Dateien schnell durchzuführen
  • Zeitlich Steuerbares Flip- AQV für TV im Empfang/Produktion möglich
  • Über SQL Funktionen lassen sich XML Daten aus dem Internet herunterladen und anzeigen (z.B. Kursdaten, RSS Feeds, etc.)
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iX:lead wurde entwickelt, um Ihnen die Bearbeitung Ihrer Interessenten mit dem APplus-CRM-System noch weiter zu vereinfachen.

Aus Wikipedia: Ein Lead ist ein qualifizierter Interessent, der sich zum einen für ein Unternehmen oder ein Produkt interessiert und der zum anderen dem Werbungtreibenden aus eigenem Antrieb seine Adresse und ähnliche Kontaktdaten (Lead = Datensatz) für einen weiteren Dialogaufbau überlässt und daher mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Kunden wird“

iX:LEAD – DAS VERTRIEBSTOOL, FÜR DIE OPTIMALE BEARBEITUNG VON KUNDEN UND INTERESSENTEN

Leads können für eine Pipeline-Betrachtung in beliebige Klassen kategorisiert werden. Es stehen vielfältige Auswertungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Um schon in der Generierungsphase Kosten zu erfassen, kann aus dem Lead heraus auch schon direkt ein Projekt angelegt werden. Dabei ist iX:lead voll in die üblichen Abläufe im CRM-System integriert. So werden selbstverständlich auch alle Aktivitäten, die Leads zugeordnet sind im CRM-Portal angezeigt. Somit können die Leads mit den dazugehörigen Aktivitäten auch als Wiedervorlage angelegt oder auf Termin gelegt werden (z.B. auch wenn ein evtl. Schutz abläuft).

APplus Vertiebstool

 

Die Bonität des Interessenten kann mit einem Farbcode in der Hauptmaske angezeigt werden. In einer Auswertungsliste im Leads-Portal bekommen Sie eine schnelle Übersicht über alle Leads. Die tabellarische Ansicht lässt sich umsortieren oder durch eine Schnellsuche weiter eingrenzen. Über Kopieren/Einfügen lassen sich die Tabellen, wie gewohnt, auch in Excel weiterbearbeiten.

Es stehen viele Felder für Zusatzinformationen zur Verfügung, zum Produkt, zur Lead-Quelle, zum Zeithorizont u.v.a.m.

Für weitere Informationen zu diesem Produkt sprechen Sie uns gern an.

 

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APplus mit „ERP Excellence 2017“-Siegel ausgezeichnet

Die Gesellschaft zur Prüfung von Software (GPS) zeichnet APplus mit dem Siegel „ERP Excellence 2017“ aus

 

Flexible Industrie-4.0-Fertigung im Test

Eine der Kernanforderungen moderner Fertigungsszenarien ist die Flexibilität in Produktion und Monatge. In dem Maße, in dem Kunden einen immer höheren Wert auf individuell konfigurierte Produkte legen, ist eine effiziente Fertigung auch von kleinen Losgrößen unerlässlich. Eine Herausforderung, bei der vor allem auch der Einsatz smarter Industrie-4.0-Technik unterstützen kann. Sie erhöht den Automatisierungsgrad einer Fabrik, sodass sich auch individuelle Produkte mit höherer Wirtschaftlichkeit fertigen lassen. Die Frage, wie gut moderne ERP-Systeme für flexible Fertigungsszenarien wie diese gerüstet sind, stand im Mittelpunkt des diesjährigen „ERP Excellence Test“ der GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software aus Ulm. Dem mehrstufigen Testszenario der ERP-Spezialisten stellte sich dabei unter anderem auch der ERPII-Anbieter Asseco Solutions aus Karlsruhe – und wurde dabei mit dem Siegel „ERP-Excellence 2017“ ausgezeichnet.

Gesellschaft zur Prüfung von Software zeichnet APplus mit „ERP Excellence 2017“-Siegel aus

Um den aktuellen Stand der Technik am Markt zu ermitteln, unterzieht das ERP-Beratungsunternehmen alle drei Jahre führende Lösungen am Markt einer tiefgehenden Analyse. Im Fokus der Betrachtung standen in diesem Jahr die vier Kriterien Funktionsumfang, Flexibilität, Usability sowie Effizienz. Untersucht wurden diese anhand eines achtstufigen Testszenarios, in dessen Zentrum die Bestellung, Fertigung und Wartung eines smarten Gasgrills stand. Ganz im Sinne des Industrie-4.0-Gedanken sollte so der vollständige Lebenszyklus des Produkts durch die ERP-Lösung abgedeckt werden, auch nachdem dieses die eigenen Werkshallen verlassen hat: Denn mithilfe eines WLAN-Moduls ist der Grill in der Lage, aus seinem Betrieb beim Kunden vor Ort Nutzungs- und Servicedaten zurück an den Hersteller zu senden, die sich wiederum zu Produktverbesserungs- und Wartungszwecken nutzen lassen.

ERP-Szenario mit Industrie-4.0-Funktionen

Gleich zu Beginn der Bestellung des Grills im Webshop bot das Testszenario dem Kunden die Möglichkeit, das Gerät nach Wunsch zu konfigurieren: So ließen sich unter anderem die Größe der Ablagefläche am Grill sowie die Farbe der Haube individuell bestimmen. Je nach Konfiguration mussten Stückliste, benötigtes Material, Produktionskosten und Fertigungsschritte automatisch vom ERP-System angepasst werden. Da Wertschöpfungsketten heutzutage zunehmend international organisiert sind, wurden einige Komponenten im Testszenario von einem Zulieferer in China gefertigt, so dass auch die dahinterstehende Logistik von den ERP-Lösungen umgesetzt werden musste.

Im eigentlichen Fertigungsprozess sollten die Spezifikationen der jeweils benötigten Komponenten möglichst effizient an die digital gesteuerten Produktionsmaschinen übertragen werden. Anschließend kam es beim Kunden zum Garantiefall, wobei vor allem die effiziente und benutzerfreundliche Anbindung des Technikers per Mobilgerät im Fokus stand. Schließlich prüfte das Testszenario auch die Möglichkeiten zur Erfassung und Auswertung der Nutzungsdaten des Grills beim Kunden vor Ort: Dazu übertrug der programmierbare Sensor im Grill Daten zu Nutzungszeiten, Dauer und Störungen, die daraufhin vom ERP-System zu Produktverbesserungszwecken ausgewertet werden sollten.

Flexible Fertigung und smarter Service

Bei der Bewältigung des Testszenarios zeichnete sich das ERP-System APplus besonders durch seine Ausrichtung auf flexible Fertigungsprozesse aus. Basierend auf der Konfiguration des Produkts durch den Kunden generiert APplus automatisiert eine individuelle Stückliste inklusive entsprechendem Werkstattauftrag, und plant die dafür erforderlichen Kapazitäten mithilfe seines „Produktleitstand“-Moduls optimal ein. Im Rahmen seiner Werkstattsteuerung ermöglicht die Lösung den entsprechenden Mitarbeitern daraufhin unmittelbaren Zugriff auf den Auftrag sowie Materialverfügbarkeiten und weitere relevante Informationen. Auch der Logistik-Bereich zählt zu den Stärken von APplus: Die entsprechenden Prozesse werden durch das „ISendIT“-Sendungsmanagement bewerkstelligt, das „den Funktionsumfang von APplus sehr vorteilhaft erweitert“ und „sowohl den Komfort [...] als auch die Transparenz der Abläufe in der Logistik“ erhöht.

Besonders „gut durchdacht und ausgereift“ sind laut GPS vor allem auch die Funktionen zur Serviceunterstützung, für die Asseco im Test die volle Punktzahl erzielte. Bereitgestellt werden diese von der Asseco-Lösung SCS, die hierfür Hand in Hand mit APplus zusammenarbeitet. Gemeinsam übernimmt das Lösungs-Duo automatisiert die Einsatzplanung und stellt dem entsprechenden Service-Techniker per mobiler App alle relevanten Daten zum Wartungseinsatz unmittelbar zur Verfügung. Einsatzdaten, wie Informationen zur Arbeitszeit, Materialverbrauch oder die digitale Signierung durch den Kunden werden im Anschluss wiederum unmittelbar mit APplus abgeglichen. Darüber hinaus ist SCS in der Lage, Maschinen an das Cloud-System anzubinden – damit konnte die Asseco-Lösung zum Abschluss des Testszenarios auch den Empfang und die Auswertung der Nutzungsdaten des Grills bewerkstelligen.

Die neue Rolle des ERP-Systems

„Das diesjährige Testszenario der GPS zeigt deutlich, wie sich der Zuständigkeitsbereich von ERP-Lösungen in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 ausdehnt“, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Im heutigen digitalen Zeitalter muss das ERP-System bis in die Werkshallen hineinreichen, bis hin zum Zulieferer im Ausland und sogar bis zum ausgelieferten Gerät beim Kunden vor Ort. Letzteren Bereich decken wir mit unserer Industrie-4.0-Lösung SCS ab, die Betriebsdaten von Maschinen mit den Stammdaten im ERP zusammenbringt. So können Anwender ihr Leistungsportfolio rund um ihre Geräte erweitern und ihren Endkunden beispielswese vorausschauende Wartungsprozesse anbieten oder individuelle Informationsservices auf Basis der erfassten Betriebsdaten ihres Geräts zur Verfügung stellen. Dass entsprechende Funktionen in diesem Jahr erstmalig Eingang in das Testszenario fanden, zeigt uns, dass sich die Branche aktuell klar in diese Richtung weiterentwickelt und wir mit unserem Fokus auf vernetzte Industrie-4.0-Technik bereits vor geraumer Zeit den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

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